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Lukas Gajewski ist zurück beim VLN Fanpage Kartevent. Schon 2013 und 2014 war er als Moderator dabei. Nach einjähriger Pause führt Lukas 2016 zum dritten Mal durch das Programm. Während der Saison ist Lukas auf den Rennstrecken Europas vor der Kamera, am Mikrofon und an der Tastatur tätig.

Dieses Jahr kommentierte Lukas die 24 Stunden von Le Mans für Eurosport. Der gebürtige Mendener kommentiert aber nicht nur im Fernsehen. Lukas ist auch als Streckensprecher im Einsatz, beispielsweise am Nürburgring. Lukas sagt: "Als kleiner Junge habe ich mein erstes Autorennen am Nürburgring gesehen. Allein deshalb sehe ich den Ring als meine Heimstrecke. Dazu kommt die Tradition und die einzigartige Nordschleife. Seit sieben Jahren bin ich Streckensprecher beim 24 Stunden Rennen und es ist noch genauso faszinierend, wie beim ersten Mal." Neben dem 24 Stunden Rennen hat Lukas ab 2011 auch die World Series by Renault am Ring begleitet. 2010 war er Streckensprecher der RCN Rundstrecken Challenge.

Abseits des Eifelkurses war Lukas bereits Streckensprecher bei den 24 Stunden von Spa und beim dortigen Lauf zur FIA WEC. Beim Großen Preis von Deutschland kommentierte Lukas die GP2 und GP3 Series. Vier Jahre bevor die Formel 1 nach Baku kam, war Lukas 2012 Streckenkommentator bei der City Challenge Baku, dem ersten Autorennen in Aserbaidschan.

In den deutschen Renault Rennserien, dem Formula Renault 2.0 Northern European Cup und dem Renault Clio Cup Central Europe, ist Lukas nicht nur Stamm-Kommentator, sondern auch Pressesprecher.

Moderation und Journalismus hat Lukas in allen Facetten erlernt. Er sagt: "Moderation und Journalismus kann man tatsächlich studieren. Genau das habe ich gemacht. Drei Jahre in Dortmund und dann ein Jahr in Sheffield."

Auch wenn Lukas hauptsächlich im Motorsport arbeitet, hat er ebenfalls Erfahrung in den Bereichen Radio- und Event-Moderation. Seit 2014 organisiert und moderiert er das "Dortmunder Kneipen Kwiz".

An freien Wochenenden begibt sich Lukas gerne in die Position des Publikums und steht selbst auf den Zuschauerrängen, vor allem in seiner Wahlheimat England. "Die englischen Rennstrecken sind ähnlich zuschauerfreundlich, wie die Nordschleife. Es gibt kaum Tribünen. Man läuft einfach am Zaun entlang und ist sehr nah dran", erzählt Lukas. "Wenn man sich als Kommentator auch mal selbst an den Zaun stellt, bekommt man ganz gute Eindrücke, welche Infos den Zuschauern am ehesten weiterhelfen. Und manchmal brauche ich einfach den Krach und den Geruch. So wie früher."